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LiDAR Scanning

Präzise Geometrieerfassung für große Räume, schwierige Lichtverhältnisse und komplexe untertägige Situationen.
LiDAR-Scanning ergänzt die Photogrammetrie dort, wo es vor allem auf räumliche Struktur, Reichweite und schnelle Erfassung ankommt. Gerade im untertägigen Bereich kann das ein entscheidender Vorteil sein. Schlechte Lichtverhältnisse, lange Strecken, verwinkelte Raumfolgen oder sehr unruhige Oberflächen erschweren rein bildbasierte Ansätze oft erheblich. LiDAR liefert in solchen Situationen eine stabile geometrische Grundlage. Für Minehunters ist das besonders relevant, wenn größere Hohlräume, Streckensysteme, Querschläge oder ausgedehnte technische Bereiche dokumentiert werden sollen. Die Stärke des Verfahrens liegt darin, Geometrie schnell und vergleichsweise robust zu erfassen. Ausdehnungen, Höhenwechsel, Raumabfolgen und Proportionen bleiben nachvollziehbar und können später für Präsentation, Analyse und Vergleich verwendet werden. LiDAR ist dabei nicht als Konkurrenz zur Photogrammetrie zu verstehen. Im Gegenteil: In vielen Projekten entsteht das beste Ergebnis gerade aus der Kombination beider Verfahren. Der Laserscan liefert die belastbare räumliche Struktur, während fotografische Daten die visuelle Lesbarkeit ergänzen. Genau aus dieser Verbindung entsteht eine Dokumentation, die sowohl präzise als auch anschaulich ist. Für Minehunters ist LiDAR deshalb ein strategisches Werkzeug. Es wird dort eingesetzt, wo schnelle Erfassung, räumliche Übersicht und robuste Geometrie besonders wichtig sind. Das Ergebnis ist nicht nur eine Punktwolke oder ein technischer Datensatz, sondern eine räumliche Grundlage, auf der sich weitere Dokumentations- und Präsentationsschritte aufbauen lassen.